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28.01.2012 - Underworld Awakening

ab 2. Februar 2012 im Kino
Regie: Måns Mårlind und Björn Stein

Der neue Underworld-Film ist schnell, brutal, einfach und sexy, alles das, was (junge) Männer lieben. Ich bin zwar nicht mehr ganz so jung, aber gefallen hat mir der Film trotzdem aus zwei Gründen: Kate Beckingsale sieht einfach tödlich gut in ihrem engen Lederdress aus und es spielt Sandrine Holt mit. Letztere werden viele nicht kennen, macht aber nichts, ich liebe sie trotzdem.
Underworld Awakening macht vieles genretypisch, dabei zum Glück wenig falsch und ist bei den actionreichen Tötungssequenzen kompromißlos. Dadurch wird er sich wahrscheinlich das Altersrating versauen, was aber die Zielgruppe eher freuen wird.

Fazit: Ich meine es oben ernst. Dieser Film ist nur top für Männer, die viel Blut und Action mit sexy Hauptdarstellerin sehen wollen und nichts gegen ein Sci-Fi Vampirsetting haben.

26.01.2012 - Drive

ab 26. Januar 2012 im Kino
Regie: Nicolas Winding Refn

Obwohl der Hauptdarsteller Ryan Gosling in dem ganzen Film nur einen einzigen Gesichtsausdruck zeigt, ist es trotzdem ein richtig guter Streifen geworden.
Dabei fällt die Einordnung etwas schwer. Für einen richtigen Thriller fehlt die Spannung, für einen Actionfilm geht es die meiste Zeit zu wenig zur Sache, für einen Liebesfilm reicht es vorne und hinten nicht und für einen Gangsterfilm ist Ryan Gosling als namenloser Fahrer einfach zu lieb.
Nichtsdestotrotz zieht die Mischung all dieser bruchstückhaft eingesetzten Kategorien zusammen mit einer genialen Kameraarbeit und einem nostalgischen 80er Jahre Sound den Zuschauer komplett in Bann.
Inhalt in einem Satz: Stuntfahrer verdient extra Geld als Fluchtfahrer, wird dabei irgendwann ziemlich aufs Kreuz gelegt und rächt sich heftigst.

Fazit: Ganz anders als "The Transporter" mit Jason Statham, aber um ein vielfaches genialer! Ansehen!

20.01.2012 - Ghostrider: Spirit of Vengeance

ab 23.02.2012 im Kino
Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor

Für alles männlichen Leser zwischen 12 und 18 Jahren noch ein Filmtipp: Nicolas Cage ist mal wieder der Ghostrider. Im zweiten Teil "Ghostrider: Spirit of Vengeance" kommt die Story und auch die Dramaturgie zu kurz, dafür kracht und knallt es ständig. Für mehr als Volljährige sind die Schnittfolgen und ihre Geschwindigkeiten in 3D! mindestens Übelkeit erregend, wenn einem nicht vorher ob der miesen Dialoge schon schlecht ist, dann kommt es nämlich gleich komplett hoch. Aber über 18 jährige werden sich sowieso nicht in diesen Film verirren.

Fazit: Brumm brumm ab in die Hölle zurück, Film!

20.01.2012 - Hugo Cabret

ab 09.02.2012 im Kino
Regie: Martin Scorcese

Kein Kinderfilm, auch wenn die ersten 30 Minuten diesen Eindruck erwecken. Es beginnt mit der Geschichte eines äußerst geschickten und fingerfertigen Waisenjungen Hugo (Asa Butterfield) Anfang der 1930er Jahre in einem großen Pariser Bahnhof. Er möchte einen Automaton, sein einziges Erbe von seinem Vater reparieren. Dieser Automaton hat aber eine besondere Geschichte und führt Hugo und uns Zuschauer in die Zeit der Stummfilme zurück. Dieser Film schafft es trotz modernster 3D-Technik und moderner Filmmöglichkeiten, die goldene Anfangszeit der Filme aufleben zu lassen und uns hinein in eine fast vergessene nahezu magische Welt zu ziehen. Wunderschön mit äußerst viel Liebe kompromisslos gemacht und großartig gespielt (z.B. Ben Kingsley, Christopher Lee, Jude Law, Emily Mortimer) ist "Hugo Cabret" kein reiner Kinderfilm geworden (die Trailer sind hier ein wenig irreführend), sondern eine für Erwachsene ebenso taugliche Liebeserklärung an das Kino.

Fazit: Ein doppeltes Filmmeisterwerk, denn dieser Film handelt von filmischen Meisterwerken und ist selbst auch ein Highlight. Vorausgesetzt, man kommt damit zurecht, dass er sich am Anfang etwas mehr Zeit lässt, als man heutzutage gewohnt ist. Große Klasse!

12.01.2012 - Verblendung

ab 12.01.2012 im Kino
Regie: David Fincher

im Original "The Girl With the Dragon Tatoo". David Finchers Neuverfilmung des ersten Teils der schwedischen Milleniumstrilogie. Für uns Europäer stellt sich die Frage, warum wir nach der ohnehin fast perfekten schwedischen Verfilmung mit Noomi Rapace und Mikael Nyqvist noch einmal ins Kino gehen sollten. Die Antwort kann lauten: Die Fans von James Bond Darsteller Daniel Craig sollten seinetwegen reingehen, alle anderen schnappen sich in der Videothek das Original, denn es gibt wirklich fast keinen Grund. Fincher legt zwar seinen Schwerpunkt eher auf die halbe Liebesgeschichte, denn auf den in den Büchern auch enthaltenen Wirtschaftskrimi, aber sonst sind sich beide Filme doch ziemlich ähnlich - und Noomi Rapace ist in ihrer Interpretation des Tatoomädchens einfach ungeschlagen.

Fazit: Wirklich kein schlechter Film, ein sehr guter sogar, aber das beste ist der Feind des sehr guten und hier steht an der Spitze immer noch die schwedische Verfilmung von 2009.

12.01.2012 - Mein liebster Alptraum

ab 12.01.2012 im Kino
Regie: Anne Fontaine

Französische Komödien (zumindest die, die es nach Deutschland schaffen) haben meist das gewisse Esprit, dass deutsche Regisseure so selten hinbekommen. So auch "Mein liebster Alptraum" von Anne Fontaine mit Isabelle Huppert und Benoit Poelvoorde in den Hauptrollen.
Sie schwebt in den finanziell und intellektuell höchsten Kreisen, er ist ein saufender Nichtsnutz. Trotzdem kommen sie sich über ihre beiden befreundeten Söhne zwangsweise näher, daraus ergeben sich diverse witzige Verwicklungen, an deren Ende sich alle irgendwie gewandelt haben. Leider sind die Figuren unnötigerweise ein wenig zu klischeehaft und plakativ. Gerade die beiden hervorragenden Hauptdarsteller hätten aus weniger mehr gemacht. So ist es eine nette Komödie geworden, die der Zuschauer aber auch schnell wieder vergisst.

Fazit: Freunde sprachlichen Humors werden ihren Spaß haben.

19.12.2011 - The Darkest Hour

Ab 29.12.2011 im Kino - auch in 3D

Heute gab es einen schrecklichen Film im Programm - "Darkest Hour", ein mehr oder weniger russischer Sci-Fi-Action-Schinken. Hier passen diverse "P"-Wörter "pathetisch", "propagandistisch", "peinlich" und totaler "Plödsinn"...
"Independence Day" mit elektrischen Außerirdischen und russischen Lebensmüden vor. Anstatt Washington geht Moskau drauf, anstatt eines Computervirus müssen die guten alten Kalashnikovs und ein selbstgebautes Mikrowellengewehr herhalten - fertig ist  "The Darkest Hour". Trotzdem ist dieser Film irgendwie amüsant: Soviel unfreiwillige Komik aufgrund riesiger Storylöcher und platter Oneliner, dummer Protagonisten und einfallsloser Dramaturgie bekommt man selten zu sehen. Und als der erste nervige Protagonist endlich draufging, fing das Journalistenpublikum an zu klatschen. Mit anderen Worten: Ein Film vom Schlage "Battle L.A." oder "Skyline" nur lustiger.

Fazit: Für Hardcorefans, die sich jede Art von Komödie reinziehen, auch wenn es eigentlich keine ist. Nun, ich will nicht alles schlecht machen: Teilweise sahen die VFX sehr nett aus und beim Zählen der Logikfehler kommt vielleicht sogar etwas wie Spannung auf. 

12.12.2011 - Mission: Impossible - Phantom Protocol

ab 15.12.2011 im Kino

Scientology Cruise kann es nicht lassen und prästentiert neueste unmögliche Mission. Selbstverständlich ist es wieder ein unglaublicher Actionreißer geworden, und genauso selbstverständlich sind auch wieder zig (vorsichtig formuliert) unglaubwürdige Szenen und Handlungskniffe dabei, aber wen interessierts?
Es geht die Post ab, nicht zu viel, nicht zu wenig: schöne Frauen, Autos, Gadgets, Szenerien und Settings, potente Gegner sowie eine nicht allzu billige Handlung, dafür aber diesmal zum Glück relativ wenig breites Grinsen von Tom Cruise.
Mission: Impossible - Phantom Protocol nimmt sich an den richtigen Stellen nicht so ernst, aber alles, was wir uns für eine Action-Hetzjagd wünschen, wird erfüllt oder sogar übererfüllt.

Deshalb bekommt er locker eine Genrehöchstnote!

08.12.2011 - Der Gestiefelte Kater
ab 08.12.2011 im Kino Puss in Boots, oder: Der Gestiefelte Kater. In 3D und es lohnt sich. Allerdings nicht nur wegen Stereototalsehen, sondern vor allem wegen der vielen guten Gags und der vielen kleinen Details, die diesen Film nicht nur für Kinder und Katzenliebhaber sehr sehenswert machen, miau!
28.11.2011 - 1. Internationales Comedy Film Festival

Und hier schon mal das komödiantische Programm:

SAYA ZAMURAI
(Japan, 2011) Samurai-Komödie
Ein Samurai hat dreißig Tage Zeit, um den traurigen Sohn seines Herren zum Lachen zu bringen – sollte er scheitern, muss er Seppuku begehen. Matsumoto stellt den Ehrenkodex von Comedians vor: Lachen oder Tod!
7.12. 20.30 Uhr anschließend Eröffungsparty 11.12. 19.45 Uhr

NUNTÃ ÎN BASARABIA (Rumänien, Moldawien, Luxemburg, 2009) Romantische Komödie
Jung, frisch verheiratet und pleite? Einfach im Nachbarland noch einmal heiraten und Geld abkassieren! Eine witzige, herzerwärmende romantische Komödie der etwas anderen Art.
8.12. 20.00 Uhr 11.12. 22.15 Uhr

THE CATECHISM CATACLYSM (USA, 2011) Groteske Bromance
Ein Film wie ein Tritt in die Weichteile. Aber lustig. Oder wie Pater Billy sagen würde: "God will fuck you up."
8.12. 22.00 Uhr 11.12. 22.00 Uhr

SHUT UP LITTLE MAN! AN AUDIO MISADVENTURE (Australien, 2011) Dokumentation / Komödie
Bei brüllenden Nachbarn hilft nur eins: Aufnehmen. Doch wer sind die zwei Menschen, die dort zu hören sind, und wo verläuft die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem?
8.12. 20.15 Uhr 9.12. 22.30 Uhr

Kurzfilme I (Varie)
8.12. 22.30 Uhr 14.12. 22.15 Uhr

POM WONDERFUL PRESENTS: THE GREATEST MOVIE EVER SOLD (USA, 2011) Dokumentation / Komödie
Wie bezahlt man einen Dokumentarfilm über Produktplatzierung? Natürlich mit Produktplatzierung!
9.12. 20.00 Uhr 10.12. 18.00 Uhr

JEZ JERZY (Polen, 2011) Animation / Komödie / Satire
Ein satirischer Animationsfilm über einen Igel, der sich mit einem irren Wissenschaftler, zwei Neonazis und seinem eigenen Klon anlegt – basierend auf einem polnischen Kultcomic.
9.12. 22.15 Uhr 10.12. 18.00 Uhr

CRISIS MANAGEMENT (China, 2011) Sozialsatire / Komödie
Es gibt keine Probleme, nur Chancen. Dieser Krisenmanager manövriert seine neureichen, egozentrischen Kunden einfallsreich und geschickt durch das (für manche) boomende China.
9.12. 20.15 Uhr 10.12. 22.15 Uhr

RONAL BARBAREN (Dänemark, 2011) Fantasy Spoof / Komödie
Ein dänischer Animationsfilm mit einem nicht ganz so furchtlosen Helden und schwingenden Geschlechtsmerkmalen in Übergröße am laufenden Band – noch dazu in 3D!
9.12. 20.00 Uhr 14.12. 20.00 Uhr

THE KILLAGE (Australien, 2011) Slasher /Spoof / Komödie
Als wäre ein Wochenende mit den Kollegen nicht schon Horror genug. Spätestens, wenn sich einer als Massenmörder entpuppt, stellt sich die Frage: Ist der Job das wirklich wert?
10.12. 23.00 Uhr 12.12. 20.00 Uhr

FINISTERRAE (Spanien, 2010) Experimental / Komödie
FINISTERRAE zeigt, was Geister so alles treiben, wenn ihnen der Limbus zu langweilig ist. Eines ist jedenfalls sicher: Der (Jakobs-)Weg ist das Ziel!
10.12. 20.15 Uhr 14.12. 20.30 Uhr

UN CUENTO CHINO (Argentinien, Spanien, 2011) Drama / Komödie
Ein Chinese mit Kuhphobie und ein mürrischer Argentinier überwinden ihre Sprachbarrieren, traumatische Erlebnisse und zwischenmenschlichen Kontaktschwierigkeiten.
11.12. 17.15 Uhr 12.12. 22.00 Uhr

Kurzfilme II (Varie)
11.12. 18.00 Uhr 12.12. 20.30 Uhr

SEPTIEN  (USA, 2011) Mystery-Komödie
SEPTIEN wirkt lustig, wenn es unangemessen ist zu lachen, und realistisch, wenn es eigentlich psychotisch sein sollte. Eine Komödie über Einsamkeit und Missbrauch, die einem das Gehirn wegpustet. Ja – eine Komödie.
11.12. 20.00 Uhr 12.12. 20.00 Uhr

INCOMODOS (Argentinien, 2008) Drama / Komödie
Ein skurriles Dreiergespann auf der Suche nach sich selbst. Mit dabei: die Asche des Großvaters. Ihr Ziel: ein Tanzwettbewerb in einem verlassenen Badeort.
12.12. 22.00 Uhr 13.12. 20.00 Uhr

MASCARADES (Algerien, Frankreich, 2008) Romantische Komödie
Ein algerisches Dorf bereitet sich auf eine Hochzeit vor. Doch den reichen, europäischen Bräutigam gibt es gar nicht und die Braut leidet an Narkolepsie!
13.12. 22.15 Uhr 14.12. 21.45 Uhr

22.10.2011 - TIFF - 24. Tokyo International Film Festival

am Samstag, 22.10. beginnt in Tokyo das 24. TIFF mit dem grünen Teppich (passend zum in Japan inzwischen hochaktuellen Thema "Ökologie", dem sich das TIFF schon seid einigen Jahren verpflichtet fühlt.)

Natürlich gibt es beim größten Filmfest in Japan diverse Blockbuster ("The Three Musketeers", Brad Pitts "Money Ball", Jackie Chans "1911"), aber auch Aktionen zugunsten der vom Erdbeben und Tsunami am stärksten betroffenen Region Sendai und für einen respektvolleren Umgang mit der Umwelt, das Arigato Projekt.
Bei den Stars bedankt sich das Festival mit "ARIGATO"= Danke Armbändern. 

Alle Infos zum Festival gibts zum Glück in Englisch auf www.tiff-jp.net/en/

20.10.2011 - Footlose

ab 20.10.2011 im Kino

Es gibt viele Filme die die Welt nicht braucht. Das Remake von Footlose zählt definitiv dazu.
Immer bei den echten Tanzeinlagen wird der Film sehenswert, die Story dazwischen stört eher.
Die Schauspieler mögen gute Tänzer sein, als Darsteller sind sie bestenfalls belanglos.

Warum das harte Urteil? Weil es sich um ein nahezu 1:1 Remake eines wirklich Klassikers handelt.
Darum unser Fazit: Original aus der Videothek holen!

13.10.2011 - Atemlos - Gefährliche Wahrheit

ab 13.10.2011 im Kino

Twilight-Wolf Taylor Lautner in seiner ersten großen Hauptrolle. Ein flinker Actionkracher mit einer (zum Glück) realitätsfernen Spionagegeschichte.

Erst findet sich Nathan Harper (Taylor Lautner) im Internet auf einer Vermißtenseite selbst wieder, dann sind seine Eltern plötzlich nicht das, was sie vorgeben zu sein, bevor sie schnell unsanfte Tode sterben und schlußendlich ist eh alles anders als der Zuschauer vermuten soll.
Nathan und seine neugewonnene Freundin  Karen (Lily Collins) sind plötzlich auf der Flucht und können niemandem mehr trauen, auch wenn jeder das von ihnen will.

Diese spannende Grundstory ist durchaus vielversprechend, allerdings hinterlassen weder die Jungstars noch die Umsetzung und Auflösung der Geschichte einen bleibenden Eindruck.
Zum Glück gibt es noch Sigourney Weaver, Alfred Molina und -ja!!!- Michael Nyqvist als Bösewicht. 

Fazit: Popcornkino für die kommenden Herbsttage.

13.10.2011 - Restless

ab 13.10.2011 im Kino

Mit "Restless" ein leichtfüßiges und poetisches Jugend-Krebsdrama ins Kino. Dieses ist mit seiner unbeschwerten Art, ein ernstes Thema anzugehen glücklicherweise männerkompatibel - das Taschentuch muss nur selten rausgeholt werden.
Die zwei Jungdarsteller Henry Hopper (als Enoch) und Mia Wasikwska (Annabel, bekannt als Alice aus Alice in Wonderland) schaffen es, überzeugend Aussenseiter zu spielen.
Sie steht kurz vor dem unvermeidlichen Krebstod und er hat seine Eltern bei einem Autounfall verloren. Eigentlich keine guten Voraussetzungen, eine Liebe zu beginnen und doch passiert es, als die beiden sich bei Beerdigungen treffen.

Fazit: Eins der besseren märchenhaften Dramen seit Beginn des Jahrzehnts.

27.07.2011 - Verlosung zu Insidious und Cars 2
Im Projektor findet sich ein kleines Gewinnspiel zum Horrorschocker "Insidious".

Cars2 startet am 28.7. ein spannender Familienfilm mit heftigen, liebevollen James Bond Anleihen.
07.05.2011 - Far East Film Fest Teil 4
Inzwischen gab es auch mal einige Reinfaelle, die aber nicht der Rede wert sind.
Eindeutig am besten koennen die Asiaten wohl Komoedien und Action/Polizeifilme.
Gestern die Comedys "Cannonball Wedlock" aus Japan und "Here Comes the Bride" aus Malaysia sowie "Villain & Widow". Herrlich! Am Abend dann der an "Infernal Affairs" erinnernde koreanische Polizeistreifen "The Unjust". Sehenswert, aber nicht ueberragend.
Zwischendurch "Aftershock", ein herausragendes chinesisches Drama ueber das grosse Erdbeben in Tangshan in 1976.
Ein gemischter, aber gelungener Tag.
05.05.2011 - Far East Film Festival 13 Teil 3
Der Donnerstag hat im Rahmen einer Retrospektive zu asiatischen Komoedien mit der Hongkong Action-Komoedie "Pedicab Driver" (also "Rikschafahrer") von 1989 begonnen.
Sammo Hung kaempft sich furios durch die Reihen der Boesewichter und um das Herz einer Frau... Hat nichts von seinem Charme verloren!
05.05.2011 - Far East Film Festival 13 in Udine 2011
Wie jedes Jahr werden in Udine die interessantesten Filme aus Fernost gezeigt.

Wir sind ein paar Tage live dabei.

Am Mittwoch gab es zwei japanische Filme: "Wandering Home", ein japanisches Drama ueber einen krebskranken Alkoholabhaengigen, der in auswegloser Situation doch noch versucht, seine Sucht zu bekaempfen, um zu seiner Familie
zurueckzukehren.
05.05.2011 - Far East Film Festival 13 Teil 2
in der Nacht zum Donnerstag dann die japanische Version des low-budget Horrorfilms "Paranormal Activity" mit dem passenden Anhang "Tokyo Nights", da es fast eine genaue Kopie des Originals war. Mehr Wumms, weniger Originalitaet. Viele (die das Original nicht gesehen hatten) hatten trotzdem ihren grusligen Spass.

Den malayischen Horrorfilm "Seru" haben wir nach der Haelfte abgebrochen. Zu klischeehaft und oft gesehen und vor allem mit schrecklicher Handkamera und staendig flackernden Lichtern - das war wirklich Horror!